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Entspannung oder Kampf.

Wer täglich gestresst durchs Leben geht, verpasst den tiefen Sinn des Lebens.
Der rast an seinen wahren Bedürfnissen vorbei, lächelt weniger, wird krank oder greift zu mehr Essen.

Ein Blick auf das Erleben von Stress, steigert deine Achtsamkeit für Stressfallen.
Stressfrei – leben ist gar nicht so kompliziert.
Du musst nicht 99 Tipps umsetzen, sondern deine Wahrnehmung schärfen für mehr Lebensqualität.

In diesem Beitrag nehme ich dich an die Hand und erkläre dir, um welche Einstellung es dabei geht.

 

 

Warum bist du so gestresst?

Um das Problem Stress an der Wurzel anzupacken, ist Achtsamkeit für deinen Alltag wichtig.

Ist dein Stressfaktor die Arbeit, deine Freizeit oder sind es Geld-Probleme?
Was könnte dich in den Burnout treiben?

Du kannst andere Menschen nicht ändern. Auch über viele Situationen hast du am Ende keinerlei Kontrolle.
So, wie der Segler nicht den Wind und die Strömung ändern oder kontrollieren kann.

Aber er kann für die Zukunft die Einstellung seiner Segel anpassen und verändern.
Und das kannst du mit einer besseren Wahrnehmung und inneren Einstellungen.

Welche Tipps und Möglichkeiten kennst du und welche setzt du konsequent um? Meditation, Yoga, Sport, bewusstes Atmen?

All diese Methoden und Lösungen sind gut. Sie helfen dir, zu entspannen, mehr in der Gegenwart anzukommen und so der Gelassenheit mehr Raum zu geben.  Allerdings passen sie nicht zu jedem Problem. Sie verändern oft nur punktuell dein Leben.

Das sagt eine meiner Klientinnen dazu:

„…Ich habe viele Methoden ausprobiert: Ich reflektiere mich, was mich jedoch noch mehr ins Grübeln bringt. Yoga und Meditation hilft ganz gut, ist jedoch nicht wirklich im Alltag fest integrierbar.“

 Heute schauen wir uns an, welche ganzheitliche Einstellung man braucht, um sich in Zukunft im Leben zufriedener und weniger gestresst zu fühlen.
Dein Körper und deine Seele werden es dir danken.

Wenn wir alle Facetten von Stress auf ihre Wurzeln zurückverfolgen, kommen wir auf eine einzige Antwort zum Thema Stress-Ursachen:

Stress entsteht durch Angst.

 

 

Löst Angst Stress-Symptome aus?

Ja.

Stress löst in deinem Körper die gleichen Reaktionen aus wie Angst.

Umgekehrt ausgedrückt, führen dauerhafte Stressoren zu Angst-Symptomen. Vor allem, wenn Stress mit negativen Gefühlen, Ärger und Druck verbunden ist.
Wenn du z.B. am Arbeitsplatz oft unter Zeitdruck stehst, dich überfordert fühlst oder einen Fehler machst.
Sprachlich verwendest du dann Wörter wie: ich sollte, ich müsste…

Das führt auf Dauer zu Krankheiten. (Die klassischen Symptomatiken kannst du hier nachlesen.)

Der Zusammenhang zwischen Angst und Stress erklärt auch, warum Menschen, die zum Beispiel in einem Krisengebiet leben, ebenfalls Stresssymptome zeigen.

Stress ist keine Wohlstandkrankheit, unsere Kultur hat nur andere Auslöser. 

 

 

 

Die 6 Erfolgs-Faktoren, um stressfrei zu leben

 

Glücklicherweise können wir neue Erfahrungen erproben, um dieser Anspannung weniger Raum zu geben.
Wir können anfangen, einen ungesunden Umgang ausgleichen und verändern lernen.
Diese Chance haben nicht alle Menschen auf dieser Welt.

Nutzen wir dieses Glück!

 

1. Erfolgs-Faktor stressfrei zu leben: Dein Energie-Haushalt

Körperliche Unversehrtheit und Sicherheit ist die Basis, um stressfrei zu leben.

In unserem Kulturkreis brauchst du deine Energie, um gut für die vielen Aufgaben gerüstet zu sein.

Während du schläfst, lädst du auf. Dein Körper und Geist kommen zur Ruhe.

Dein Körper braucht auch Nahrung und Flüssigkeit, um gut zu funktionieren.

Vieles kostet dich Ruhe und Kraft: schlechte Laune anderer, negative Gespräche, was du an Nachrichten konsumierst, konfliktgeladene Beziehungen.
All das beeinflusst deinen Energie-Haushalt.
Das sind die Dinge, die bei tausenden von Menschen für Nervosität, Sorgen und Hektik sorgen.

Die Gehirnforscherin Vera F. Birkenbihl beschreibt den Einsatz unserer Energien  so:
Jeder Mensch verfügt nach einem gesunden Schlaf über 100% Energie.

Ist die Nachtruhe gestört, startest du bereits mit deutlich weniger.
Oder ist man krank oder müde, dann benötigt man einen großen Anteil für die Alltagsbewältigung. Du liegst auf der Couch oder im Bett und wirst auch an Freizeitaktivitäten wenig Freude haben.

Je mehr Energie dich dieser Bereich kostet, desto weniger bleibt dir für andere Dinge im Leben.

Ein nächster Punkt ist das Selbstvertrauen.

Doch warum kostet Selbstvertrauen überhaupt Energie? 

 

 

2. Erfolgs-Faktor stressfrei zu leben: Dein Selbstvertrauen

Steckst du in einem negativen Bild von dir, zweifelst an deinen Fähigkeiten und deinem Wert, kostet dich das Reserven.
Du denkst schlecht über dich, redest hart mit dir selbst und kämpfst mit Scham- oder Schuldgefühlen.

Um diesen Mangel auszugleichen, verteidigst du dich, kompensierst oder strengst dich mehr an.

Auch hier liegt eine Form der Angst zugrunde.

Man möchte das Gesicht wahren, gemocht werden oder hat Sorge zu scheitern.

Fühlt man sich dagegen „OK“ mit sich selbst, dann verfügt man über ausreichend Ausdauer, den Alltag zu meistern. Dein Fokus liegt auf Gelingen, nicht auf dem Ausgleich von vermeintlichen Mißerfolgen.

Welches Selbst-Bild bringt es eher in die Minus-Bilanz? 

 

Selbstvertrauen durch Leistung (Erfolg, Beruf, Anerkennung)

Einige Menschen haben früh gelernt, über Leistung eine ersehnte Wertschätzung und Anerkennung zu erhalten. Sie denken, sie müssten noch mehr tun, es reicht nicht. Das wirkt wie eine programmierte Forderung.

Vielleicht warst du der Hoffnungsträger der Eltern oder hast gelernt, früh Verantwortung zu übernehmen.
Vielleicht warst du die, die alles geschafft hat, Ärger oder Sorgen vermeiden wollte.

Bleibt diese Stärke mal aus, weil du müde oder überfordert bist, stellst du dich mit deiner ganzen Person in Frage.
Selbstvertrauen, das durch Leistung entsteht, ist anstrengend und stressig. Kein Mensch kann dauerhaft Erfolge erzielen und gut funktionieren. 

 

Selbstvertrauen durch andere (durch Freund, Familie, Kollegen)

Hier steht die Angst vor Ablehnung im Vordergrund.

Harmoniebedürftige Menschen vermeiden Konflikte, um ihre Meinung durchzusetzen. Sie schlucken die Wahrheit herunter, bleiben vage. Lächeln, obwohl ihnen nicht danach ist. Sie fürchten Ablehnung und die Folgen, wenn sie NEIN sagen oder die eigenen Grenzen abstecken. Sie richten ihre Aufmerksamkeit darauf, wenig anzuecken und fleißig die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Die des Chefs, der Freunde, der Familie – so kommt es nicht zu Konflikten.

Diese Menschen sind gedanklich stark im außen und verlieren sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse aus dem Blickfeld. 

 

Selbstvertrauen durch den emotionalen Zustand (mein persönlicher Zustand)

Wenn man unsicher oder niedergeschlagen durchs Leben geht, ist man überzeugt, etwas stimmt nicht mit einem. Man beginnt an sich zu zweifeln, glaubt, man sei schwach, hilflos oder hätte keine Kontrolle über seinen Zustand. Man glaubt, es sei eher „normal“ glücklich und gut drauf zu sehen. Alle sind so, nur DU nicht.

Diese Einschätzung ist nicht ganz treffend, denn was Glückliche von weniger glücklichen Menschen unterscheidet, sind andere Eigenschaften. (Lies hier mehr darüber, was dich unglücklich macht).

Solche Selbstzweifel nehmen den Mut, dir selbst im Leben zu vertrauen und an dich zu glauben, um kraftvolle, eigene Entscheidungen zu treffen.

Sich emotional stabilisieren können, ist eine grundlegende Fähigkeit für Lebensqualität.

Selbstregulation bildet auch einen wichtigen Erfolgsfaktor, um mit Stress umzugehen; wir kommen in Punkt 6 darauf zurück. 

 

Selbstvertrauen durch Äußeres (meine Erscheinung, Aussehen etc.)

Status, Ansehen, Aussehen.

Das sind die Fallstricke, in die ein geschwächter Selbstwert gerät. Du verpulverst Unsummen, strebst ständig nach Mehr, um das Feuer der Selbstakzeptanz am Laufen zu halten. Sobald es erlischt, hört dein Licht auf zu strahlen.

Die Gefahr dabei: Wer auf Vergängliches baut, ist abhängig. Der Mensch ist keine zeitlose Maschine.

Und diese Form von Selbstwert ist teuer 😉.

 

 

Stressfei zu leben, heißt also auch, die eigenen Quellen des Selbstwertes zu hinterfragen.
Lerne, dich neu zu interpretieren. Unabhängiger, freier und mit deutlich weniger Stress durchs Leben zu gehen.
Indem du nach einer neuen Mentalität Ausschau hältst, entwickelst du dich weiter, um glücklich zu sein und dich selbst okay zu finden.

Stärkst du deinen Selbstwert und dein Selbstvertrauen, wird dein Angst- und Stresslevel spürbar gesenkt.

 

 
 
  

3. Erfolgs-Faktor stressfrei zu leben: Mehr Sinn und Leidenschaft

Wusstest du, dass die alten Griechen zwei unterschiedliche Formen von Zeit kannten?

Chronos und Kairos.

Der griechische Gott Chronos, Vater des Zeus, steht für den tickenden Sekunden-Zeiger. Chronische Folgen sind die Leiden des modernen Menschen.

Deshalb bezeichnet Birkenbihl die nächste Stressfalle mit C. – Chronos.

Kairos hingegen, war der jüngste Sohn des Zeus. Er ist der Gott des rechten Augenblicks und der günstigen Gelegenheit. Seine Stärke lag im Augenblick, im Spontanen, im richtigen Moment.

Die meisten Menschen haben es verlernt einfach spontan und unzweckmäßig etwas zu tun.

Selbst im Feierabend bekommen sie ein schlechtes Gewissen, wenn sie einfach einmal NICHTS TUN.

Sie stellen Pläne auf und halten sich selbst am Wochenende strikt daran.

Chronos und Kairos haben unterschiedliches Zeiterleben.

Bei Beschäftigungen aus Leidenschaft spielt Zeit keine Rolle.
Es ist ein Zustand, der deine volle Aufmerksamkeit anzieht.
Du bist aus vollem Herzen dabei, im Hier und Jetzt verankert. Entspannt und gelöst.

 

Auch Birkenbihl rät als Stress-Prävention, das Durchführen von Aufgaben, die sinnhaft sind: „Was macht mir Spaß, was ist für mich sinnvoll?“

Für die Glücklichen unter uns, ist es tatsächlich das, womit sie die meiste Zeit ihres Tages verbringen. Zum Beispiel in ihrem Job. Doch selbst, wenn du deine Aufgaben monoton und sinnfrei findest, diese Technik hilft:
„Job Crafting“ oder „aktive Arbeitsplatzgestaltung“ nennt es sich, wenn Menschen kleine Änderungen an ihrem Job vornehmen. Die Wirkung ist erheblich: Wer die Spielräume innerhalb seiner Tätigkeit erkennt, bekommt ein stärkeres Gefühl der Selbstbestimmung.
Das reduziert Stress und beugt Burnout vor.

Viele erfolgreiche Unternehmer zeigen keine Spur von Ausbrennen, denn sie verknüpfen ihren Beruf mit Freude, ja sogar Leidenschaft.

Hier ein paar Anregungen, wie du auch außerhalb deines Jobs mehr Kairos erschaffst:

  • einfach mal nichts tun oder planen
  • mehr Zeit mit der Familie und den Freunden verbringen
  • eine Leidenschaft entdecken
  • dich engagieren
  • Schreiben
  • dich bewegen
  • einen Garten oder ein Tier versorgen
  • in die Natur gehen
  • ein sinnhaftes Projekt finanzieren
  • Vorbilder suchen
  • interessante Menschen, Bücher, Filme ausfindig machen
  • dein Wissen weitergeben
  • bewusster Atem

Die Frage nach der wahren Leidenschaft ist nicht leicht zu beantworten.
Doch es gibt ein wunderbares Mittel, das dir den Weg zeigt: deine Gefühle (mehr darüber, wie du deine Gefühle entdeckst, findest du hier).

 

 

4.   Erfolgs-Faktor stressfrei zu leben: Gefühls-Bewusstsein

Gefühle offenbaren dir vieles über dich selbst.

Es ist erstaunlich, wie wenig man über sich selbst weiß. Wohin du willst, was du brauchst, was dir guttut und ob du glücklich bist.
Gefühle helfen dir auch, persönlichen Grenzen aufzubauen.

Im Alltag rutscht all das schnell in den Hintergrund.

Es gibt keine Anleitung dafür, was DICH glücklich macht. Du entdeckst es über dein Gefühl.

Gefühls-Bewusstsein gibt dir auch ein Verständnis für dich selbst, deine Geschichte und wie du sie integrierst. Das ist die Grundlage für alles, was danach kommt.

Manchmal musst du auch mit deinen Gefühlen dealen, verhandeln, sie runter oder hochfahren.

Und diese Fähigkeit nenne ich Selbstregulation.

Alles, was du zum Thema „mehr-Gefühls-Bewusstsein“ brauchst, findest du hier – inclusive Übungen.

 

 

5. Erfolgs-Faktor stressfrei zu leben: Selbstregulation

Gefühle sind wichtig, doch überlasse ihnen nicht die Führung. Das kann durchaus auch unangemessen sein.
Wenn du zum Beispiel deinen Chef anschreist oder Angst vor seinen Ausbrüchen hast. Da wäre eine Regulation hilfreich, nicht wahr?

 

Ich spreche bewusst von regulieren. Denn von Selbstkontrolle rate ich ab. Sie ist eine suboptimale Form von Stressbewältigung über einen längeren Zeitraum. Setze sie besser sparsam ein.
Disziplinierst du dich nämlich über einen längeren Zeitraum, führt dies zu Leistungseinbußen, Frustration und einem Verlust von Gefühls-Bewusstsein.
Damit gewinnst du nichts.

Damit du dich emotional sicher und stabil fühlst, ist es unabdingbar, deine Gefühle steuern zu können.
Wir sprechen immer davon, den Geist zu beruhigen. Bei Selbstregulation geht es eher darum, dass du dich körperlich beruhigst.
Vor einer Verhandlung, vor wild tobenden Gedanken, wenn du aufgeregt und in Unruhe bist. Nur dann triffst du gute und klare Entscheidungen.

Selbstregulation ist ein Hauptbestandteil meiner Arbeit. Lies hier, wie dir Selbstregulation gelingt.

 

 

6. Erfolgs-Faktor stressfrei zu leben: Eine flexible Lebenshaltung

Was ist der erste Gedanke, wenn du morgens die Augen aufschlägst?

Lächelst du, startest ausgelassen in den Tag? Oder beginnt für dich eine Tretmühle?

Feste Erwartungen stressen deinen Tag schon mit dem ersten Augenaufschlag. Es reihen sich eine Kette von Verpflichtungen aneinander und allein der Gedanke, all das vor sich zu haben, löst bereits ersten Zeitdruck aus.

Selten läuft ein Tag allerdings störungsfrei ab. Ein Telefonat unterbricht, der PC fährt nicht hoch, der Zug hat Verspätung.
Ständig konkurrieren Interessen, Termine, Prioritäten und Vorstellungen.

Natürlich hast du Ziele. Und das bedeutet, du musst täglich priorisieren und entscheiden, was gerade wichtig ist.

Dieses Entscheiden heißt gleichzeitig Verzicht.
Verzicht auf Sachen, die du nicht unter einen Hut gebracht hast.

Kein leichter Balanceakt. Dann raunzt man den Partner an oder ärgert sich über einen Kollegen. Vielleicht schluckst du den Ärger auch herunter und grummelst leiste vor dich hin.

 

Unerfüllbare Erwartungen sind an dieser Stelle der Stressauslöser.

Doch, anstatt dieses Dilemma zu erkennen, verurteilt man sich noch selbst: „warum bekomme ich es nicht hin, bin ich unfähig….?“.

Dieser innere Dialog ist wenig hilfreich und ungerecht dir selbst gegenüber.

Du benötigst eine andere innere Haltung.

Versuche es einmal damit.
Du kannst lernen, das Leben ähnlich wie ein Spiel zu betrachten:

Wie steigere ich Freude und Spaß an alltäglichen Dingen, an meiner Arbeit, im Büro? Welche meiner Gedanken und Erwartungen knebeln mich? Indem ich sage. „ich müsste…,  ich sollte…“.

Was kann ich hinterfragen, hinzufügen, um leichter in den Tag zu starten?

Packst du deine Aufgaben mit Spielgeist an – freiwillig, weil du der Sache etwas abgewinnst, steigert sich deine Kreativität und dein Optimismus.

Eine offene, spielerische Haltung, öffnet dir neue Wege deine Ziele zu erreichen, Neues zu entdecken, dich auszuprobieren, flexibel zu sein.
Anstelle einer Grundanspannung und festen Vorstellungen im Kopf, wie der Tag zu laufen hat.

Diese Körper-Haltung ist buchstäblich „offen“, neugierig, spielerisch und lernend wie ein Kind.

Bringe immer mal wieder Neues, Beweglichkeit und frischen Wind in alte Gewohnheiten, in deine Gedanken, denen du ungeprüft folgst. Bring einen spielerischen Geist in deinen beruflichen Ablauf und in deine Freizeit.

 

 

 

Wie startest du in ein stressfreies Leben?

Was sind nun die besten Tipps und Methoden, um in ein stressfreieres Leben zu starten?

Achtung: Dieser Wunsch sollte nicht zu einem weiteren Druckmacher mutieren.

 Stressfrei zu leben ist ein Prozess, keine Übung.

 

Mein leichtester Ratschlag lautet:

Sorge für Spaß und tägliches Lächeln! Das ist das gesündeste, was du sofort tun kannst. Wenn dir nicht nach Lachen zumute ist, dann lächele einfach.

Manchmal ist es notwendig, dass wir ein wenig zurücktreten von dem Wunsch, alles besser und optimaler zu gestalten. Ich glaube sehr wohl an Veränderung, aber Schritt für Schritt.

Ich habe einige Jahre gebraucht, um diese befreiende Entwicklung in vollem Maße zu entdecken. Lass dir also Zeit!

 

Ein nächster wirksamer Schritt, gelingt dir mit diesen ersten kleinen Übungen: perfekte kleine Routinen, die nur ganz wenige Minuten deines Tages benötigen.

 

Oder aber, du startest gleich durch mit einer fachlichen Anleitung.
In diesem Programm findest du Antworten und du erhältst kostenfreie Antworten im Beratungsgespräch.

Starte JETZT- du hast nur dieses Leben- lebe es stressfrei(er).

Das wünsche ich dir von Herzen,

deine Bea

 

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