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Das Aus einer Beziehung ist schmerzhaft.

Doch auch ein Single-Leben kann irgendwann quälend sein.
Wenn wir abends einsam vor Netflix versacken, uns die Finger in Dating-Portalen wund tippen oder dem Job unser Leben verschreiben.

Vor allem, wenn all das nicht das ist, was wir uns sehnlichst wünschen.

Die Frage, die mir dann meine Klienten stellen, ist die Frage nach dem „warum“.
Warum ziehe ich immer wieder den/die Falsche an?
Warum funktioniert es bei mir nicht?
Warum finde ich so schwer einen neuen Partner oder Partnerin?

Wir haben ein tiefes Bedürfnis zu verstehen, was mit uns und unserem Leben los ist.
Besonders beim Thema „Beziehungen“ stellen wir uns früher oder später diese Frage, wenn sie nicht gelingen wollen.
Wenn wir gemeinsam einsam sind, immer wiederkehrend gleiche Erfahrungen erleben oder die Nähe nicht genießen können.
Dann sind Beziehungen schmerzhaft.

Eine Antwort darauf kann es sein, dass viele Menschen in Wahrheit Angst vor Beziehung haben.
Der Fachbegriff dafür ist Bindungsangst.
(Die unterschiedlichen Formen der Bindungsangst sind hier beschrieben.)

 

 

Menschen mit Bindungsangst zeigen ihre Angst vor Beziehung nicht offen.
Sie leben eher in Konstellationen, die es kaum möglich machen, echte Nähe aufzubauen. Entweder, indem sie (unbewusst) Partner wählen, die nicht erreichbar für eine Beziehung sind (z.B. die Dreiecks-Beziehung oder unerreichbare Partner).
Oder, weil ihr eigenes Verhalten verhindert, echten Kontakt zum anderen aufzubauen.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie diese Angst entsteht und wie du lernst, eine bessere und glücklichere Beziehung zu führen.

 

Wenn Beziehung nicht so recht klappen will

Wenn in der Partnerschaft etwas falsch läuft, denken die wenigsten, dass es etwas mit ihnen selbst oder ihrem Bindungsstil zu tun hat. Wir suchen die Ursachen im Verhalten unseres Gegenübers. Diese Betrachtung führt uns allerdings immer wieder in alte Muster hinein.
Wir erzielen bessere Ergebnisse, wenn wir uns erst einmal mit uns selbst auseinander- setzen.

Eines vorab: Bindungsangst ist keine Krankheit und in den meisten Fällen auch völlig unbewusst.
Es gibt bei der Bindungsangst wenige, die sagen „ach, ich bin wohl bindungsängstlich“.
Vermutlich stellen sie eher fest, dass es mit der Liebe einfach nicht so recht klappen will.

Die eigene Kindheit sehe bitte nicht als den „schwarzen Peter“ oder als Anklage.
Sie bietet dir aber eine wunderbare Gelegenheit, dich selbst besser zu verstehen. Um nachvollziehen zu können, was dich in deinen Partnerschaften steuert.

So vermeidest du mühselige Wiederholungen bei der Partnersuche. Endlos-Schleifen, bei denen du nie da ankommst, wo du sein möchtest.
Nämlich in einer erfüllten Zweisamkeit.

 

 

Wie unser Bindungs-Verhalten geprägt wird

Bindung ist die Basis unseres Lebens.
Sie entsteht noch vor der Geburt, vor der Ent-Bindung.
Sie umfasst Erfahrungen wie Sicherheit, Wärme, Geborgenheit und Liebe.
Die ersten drei Lebensjahre sind dabei am Wichtigsten. In dieser Zeit können vier Bindungsformen geprägt werden.

Denn in dieser frühen Phase, nimmt das Kleinkind-Gehirn sämtliche Umfeld-Reize ungefiltert wahr.

Es reagiert dabei auf zwei Signale: Sicherheit oder Gefahr.
Aus der Sicht eines abhängigen Säuglings muss nicht viel passieren, damit sich sein Gefahren-Zentrum aktiviert: Kälte, Hunger, Schmerz, Müdigkeit, aber auch Langeweile und fehlende Berührung sind sehr stressig für sein Gehirn. Es geht hier um sein physisches Überleben.
Spürt es dahingehend eine Bedrohung, kann es diese nicht wirklich einschätzen. Natürlich kann es auch nicht angemessen darauf reagieren: es schreit einfach.
Wird es nicht beruhigt, gibt es auf und „erstarrt“ innerlich.

Wird es allerdings zeitnah beruhigt und ernst genommen, ent-stresst sich sein Organismus wieder.
Der Säugling wird ruhig.
Je zuverlässiger es diese beruhigende und sichere Erfahrung macht, desto stärker wächst das Vertrauen in Bindung.

Über die Jahre speichern wir alles, was wir in engen Beziehungen erfahren. Und auch, wie wir sie uns sichern können. Wir testen Reaktionen aus, wie wir Ärger vermeiden und andere zum Lächeln bringen. Wir werden zu Spezialisten, um Erwartungen zu erfüllen. All das tun wir, um wichtige Bindung für uns zu sichern.
Und so beginnt ein Taxieren von Nähe und Distanz.

Welche Regeln wir daraus für uns erschließen, nehmen wir mit in unser Leben:
„Ich muss mich um Mama kümmern….“
„Papa ist so traurig, seit Mama weg ist“
„Lass mich in Ruhe“
Sind nur einige beispielhafte Botschaften, die wir aus dieser Zeit mitnehmen.
Wie wirken sich diese Mitteilungen aus?

 

 

Wie zeigt sich die Angst vor Beziehung?

„Komm mir bloß nicht zu nahe!“

Beim Thema Bindungsangst geht es darum, Stress zu vermeiden.

Stress, der in diesem Fall durch das Stichwort „Nähe“ ausgelöst wird.
Bindungsängstliche Menschen verknüpfen Nähe mit Gefühlen und Erfahrungen, die sie für ihre Zukunft vermeiden wollen. Sie knüpfen sie an anstrengende oder überwältigende Erfahrungen. Dieses Szenario wollen sie in keinem Fall wiederholen.

Die krasse Form von Vermeidung zeigt der Bindungs-Phobiker.
Er gerät regelrecht in Panik, wenn ihm ein Partner zu nahe rückt und seine Autonomie bedroht.


Die stressenden Erfahrungen können sehr unterschiedlich gewesen sein:

• Die Bezugspersonen reagierten vielleicht auf den frühkindlichen Wunsch nach Eigenständigkeit mit starren Regeln und Machtanspruch.

• Die Eltern nahmen den Unabhängigkeitswunsch des Kindes negativ auf und lösten damit ein schlechtes Gefühl in ihm aus.

• Das Kind machte die Erfahrung einer Nähe-Überflutung und Vereinnahmung durch seine Eltern.

• Das Kind machte die Erfahrung, dass seine Eltern bedürftig sind und lernt, früh Verantwortung für ihr Glück und Wohlbefinden zu übernehmen.

• Die Eltern reagierten traurig oder enttäuscht, wenn das Kind sich „entfernt“.

• Die Bezugspersonen waren überfordert, und das Kind hatte das Gefühl zur Last zu fallen.

• Ständige Konflikte zwischen den Eltern bestätigten dem Kind, dass Streit nicht lösbar und stressig ist.

• Das Kind identifiziert sich mit einem „schwächeren“ Elternteil und sorgte für sie/ihn, es wollte sie/ihn retten. Das ist allerdings eine Überforderung, die in diesem Alter nicht      gelingen kann.

• Auch wenn Elternteile krank waren, stark mit eigenen Sorgen beschäftig oder auf andere Weise abwesend, „verliert“ das Kind seine Eltern.

• Das Kind machte frühe Erfahrungen von Einsamkeit und Verlassenheit. Das kann dazu führen, dass es seine Gefühle ganz abschaltet und sich in eine rationale Welt, ohne Gefühle    flüchtet (wie du mehr Gefühle zeigen lernst- hier nachlesen).

 

In all diesen Beispielen wurde Nähe nicht als stabile und positive Erfahrung gespeichert.
Nähe war angsterzeugend, anstrengend und fordernd. Oft auch mit Schuldgefühlen verbunden.
Unbewusst oder auch aktiv spüren die Betroffenen im späteren Leben sofort, wenn zu viel Enge entsteht. Das wird vom inneren System als Stressfaktor gedeutet.

Spontan reagieren sie mit Flucht, Erstarren oder Kampf.
Das sind die gängigen Strategien, die der Beziehungs-Vermeider einsetzt, um seine Grenzen zu sichern.

 

„Bitte verlass`mich nicht!“

Jetzt geht es um den Nähe-Konflikt in die andere Richtung.
Hier ist das Nähe-Unabhängigkeit-Gleichgewicht in die andere Richtung gekippt: In die Abhängigkeit von Nähe.

Die Betroffenen haben wenige oder keine Erfahrungen damit gemacht, Eigenständigkeit zu entwickeln. Sie bleiben auch im Erwachsenenalter an einer inneren Nabelschnur hängen. Ihr inneres Credo lautet:“ Ich brauche Dich!“
Besonders tragisch ist das, wenn sie sich in Beziehungen befinden die objektiv schädlich für sie sind. Die Angst vor dem Verlust ihrer Bezugsperson, sei sie nun gut oder schlecht für sie, ist größer, als der Leidensdruck innerhalb der Beziehung.

Oft entwickeln die Betroffenen einen klammernden Beziehungsstil.
Die Gründe dafür können auch hier wieder vielschichtig sein (bitte nicht als Pauschal-Diagnose verwenden):

Eine widersprüchliche Beziehung zu Mutter/Vater: mal liebevoll, mal abweisend oder unvorhersehbar wütend. Das Kind konnte schwer einschätzen, was es zu erwarten hatte. Mal war sein Verhalten ok, mal löste es Krach aus.

Es gab keine zuverlässigen Anhaltspunkte. Die Stimmung zu Hause war schwankend und instabil. Dadurch entwickelten diese Kinder feinste Antennen, um diesen Launen aus dem Weg zu gehen. Noch heute sehen sie Situationen voraus, die eigentlich harmlos sind „Habe ich was falsches gesagt?, „War das richtig?“
Eine schwer erfüllbare Aufgabe: Das Kind fühlt, dass es nie etwas richtig macht. Es bemüht sich zwar, um endlich Anerkennung oder Zustimmung zu bekommen, doch bekommt es sie auch?
Mit dieser Unsicherheit im Kopf fehlt ein inneres Vertrauen, richtig und selbstständig zu handeln. Das prägt auch das Selbstbild. Vieles trauen sich diese Menschen selbst als Erwachsene nicht zu und überlassen anderen die Aufgabe, für sie zu entscheiden und zu handeln.

Unsicherheit wird auch vermittelt, wenn die Eltern Einklang und Harmonie zu jedem Preis erhalten wollen.
Da das kaum möglich ist, müssen persönliche Wünsche und Einzigartigkeit zugunsten der Harmonie geopfert werden. Wer aber nicht ausprobieren darf, wer er ist, kann sich auch nicht angemessen verteidigen.

Das Learning dieser Menschen ist: Ich bin nicht ok, aber du bist ok!
Später im Leben treffen diese Erfahrungen auf Partner und Mitmenschen, die ihren Eltern ganz ähnlich sind.
Damit nähert sich der sehnlichste Wunsch, es „endlich zu schaffen“ und damit „erlöst“ zu werden. Endlich ok zu sein und anzukommen.

Kann das gelingen?

 

 

Wie du deine Angst vor Beziehung überwindest

Es kann gelingen!

Wenn du deine Angst vor Beziehung als das erkennst, was sie ist: ein Echo aus der Vergangenheit.
Dann wirst du erkennen, dass du weder mit Flucht oder Rückzug reagieren musst, noch dich verbiegen. Wenn dich ein Partner verlässt, weil du zum Beispiel mehr Raum brauchst oder mehr Verbindlichkeit, dann hat das wohl mehr mit ihm selbst, als mit dir zu tun, oder?
Je mehr du also deine Beziehung aktiv gestaltest und klar kommunizierst, wirst du diese Schutz-Strategien nicht mehr benötigen.

 

Stärke deinen Selbstwert

Ein labiles Selbstwertgefühl zieht sich durch alle Formen der Bindungsangst (Die Formen von Bindungsangst findest du hier).
Selbstwert ist also nicht nur relevant für unsere seelische Gesundheit, sondern auch für unsere Partnerschaft.

 

 

Selbstwert ist die innere Überzeugung, ein wertvoller Mensch zu sein, Fehler machen zu dürfen und dennoch das Recht zu haben, gut behandelt zu werden.
Bisher bist du vielleicht davon ausgegangen, dass der andere mächtiger, besser und unabhängiger ist, als du selbst.
Vor dieser (Ohn-)Macht willst du dich jetzt schützen, wenn es um die Angst vor Beziehung geht.

Diese Sorge beschäftigt den Nähe-Vermeider genauso, wie auch den „Klammerer“.
Oft wechseln sie übrigens nur die Pole: mal sind sie eher ängstlich, mal eher mauernd. Das Spiel, das sich dann nach außen zeigt ist: Der eine rennt weg, der andere hinterher. Und das auch mal im Wechsel.

Beide Seiten haben das gleiche Problem: Sie hatten bisher wenige Erlebnisse, in denen sie sich angenommen fühlten, so wie sie sind.
Das bedeutet nicht, dass sie nicht erfolgreich in ihrem Leben sind. Erfolg, Leistung und Äußerlichkeiten eignen sich hervorragend dafür, das Fehlen von Selbstwert auszugleichen oder zu überspielen.
Im Inneren bleiben trotzdem die Betroffenen unsicher, abgestumpft oder unverbindlich.
Das ist auf Dauer anstrengend und führt in Sackgassen von Erschöpfung und Leere.
Oder im schlimmsten Fall in die Einsamkeit.

 

Also, stärke dein Selbstvertrauen.
Gestalte dein Leben bunt und interessant.
Suche dir neue Begegnungen. Ein Hobby, eine Sportart oder entwickele dich weiter. Mache all diese Erfahrungen, um dir mehr und mehr zu vertrauen, dass du dein Leben genießen kannst- mit oder ohne einen Partner oder dem Drang, dich beweisen zu müssen.
Der einzige, der deinen Selbstwert dauerhaft stabilisieren kann, bist du selbst.
Du bist genau richtig, wie du bist.
Du musst nicht jedem gefallen.

 

 

Stärke deine persönlichen Grenzen

Damit kommen wir schon zum nächsten wichtigen Punkt: Deine persönlichen Grenzen.
Beziehungsfähigkeit setzt auch voraus, dass wir unsere persönlichen Grenzen kennen, diese fair verhandeln und durchsetzen.

Diese Erfahrung fehlt bei der Bindungsangst.
Menschen, die Angst vor Beziehung haben, schützen sich. Da gehen sie kein Risiko ein.
Sie verteidigen sie so kompromisslos, dass Partnerschaft keine Chance hat.
Immerhin kennen sie die Erfahrung, dass ihre persönlichen Grenzen nicht wichtig waren oder geachtet wurden.
Es geht darum, den Partner nicht als Feind zu betrachten, vor dem du dich schützen musst. Übe dich in Empathie, lerne zuzuhören und rede mit ihm/ihr. Wenn es nötig ist, setze dich ein, aber gebe auch mal ab und stimme dem anderen zu. Betrachte deinen Partner gleichwertig. Ihr seid ja nicht in einer Diktatur!

Der abhängige Partner dagegen hat keine Grenzen.
Er stellt keine auf.
Oft kennt er sie nicht einmal.

Damit wird er zu einem Gegenüber, der in seiner Persönlichkeit wenig ernst genommen wird. Wie auch, er hat ja wenig Kontur. In diesem Fall ist es hilfreich, selbst erst einmal für sich selbst zu klären:
Was ist mir wichtig?
Was sind meine Werte und Bedürfnisse?
Wie möchte ich leben?
Was sind meine Beziehungs-Standards?
Wo gebe ich nicht nach, was lässt sich verhandeln?
Und dann: Go for it! Das bist du!
Und es ist völlig in Ordnung, dass du deine eigenen Vorstellungen vertrittst und verhandelst.
In Beziehung sollte es keine Gewinner und Verlierer geben, sehr wohl aber Verhandlung.

 

 

Sorge für ein gesundes Gefühls-Bewusstsein

Einige haben sich gut im Griff.
Andere mauern oder schweigen oder rasten auch mal aus.

Der gute Umgang mit Gefühlen ist wegweisend für gelingende Beziehungen. Und das haben „Beziehungängstliche“ oft nicht gut gelernt. Entweder waren ihre Gefühle nicht wichtig, wurden unterdrückt oder sie haben sie sich völlig abgewöhnt.
Wie du Gefühle als hilfreiche Ressourcen nutzt (Hier zur Antwort auf die Frage „Wofür sind Gefühle gut?) ist ein wichtiger Baustein meiner Arbeit. Denn ohne Gefühle sind Beziehungen tot.
Es gibt zwei Möglichkeiten, mit Gefühlen zu arbeiten, damit sie dich in Beziehungen bereichern:
1. Wenn du eher wenig deine Gefühle zeigen und wahrnehmen kannst, dann rate ich zu diesem Artikel.

2. Wenn du zu Gefühlsausbrüchen neigst und diese wenig dosieren kannst, dann hilft dir dieser Artikel weiter (Umgang mit heftigen Gefühlen/sich selbst beruhigen).

 

Ängste Besiegen: Der therapeutische Ansatz

Hatten wir schmerzvolle Situationen mit wichtigen Bezugspersonen, kann sich nicht nur Angst vor einer Beziehung, sondern sogar Panik entwickeln.
Die Betroffenen wünschen sich zwar bewusst den Wunsch nach einer Partnerschaft, aber erleben immer wieder, dass sie flüchten. Dabei erleben sie regelrecht Panik-Symptome, die ab einem gewissen Ausmaß, schwer in den Griff zu bekommen sind. Diese Panik hält sie dann vor weiteren Begegnungen/Treffen zurück.

Besser, du hast dann gute Mittel und Wege zur Hand, die diese Symptome abmildern.
Wie kannst du deine Angst herunter regulieren und wieder im aktuellen Zeitgeschehen ankommen?
Da helfen dir alle Strategien, die bei Panikattacken greifen.
Dieses Angebot können Freunde oft nicht leisten.
Und immerhin sind Ängste beharrliche Instinkte, die sich nicht leicht verscheuchen lassen.
Liebesangst und emotionale Schwierigkeiten in Partnerschaften sind ein guter Grund, einen Psychologen aufzusuchen. Nicht, weil du krank bist. Sondern, um dir das zu ermöglichen, was du dir doch sehnlichst wünschst: Eine gelingende Beziehung.

 

Wir tragen selbst die Verantwortung für unsere Beziehungen. Du solltest also dein Liebesglück in die Hand nehmen. Denn Beziehungs-Fähigkeit ist lernbar.
Das erreichst du mit konkreten Methoden, die dir helfen:

dein Vertrauen in Beziehungen zu festigen,
ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen,
einen guten Umgang mit deinen Gefühlen und deine Ängste zu lernen
und angemessen Grenzen zu kommunizieren.

 

All das lernst du  in unseren persönlichen oder virtuellen Coachings.
Sprich uns an- hier hast du Gelegenheit.

Jetzt möchte ich dir ein paar weitere Ideen auf den Weg mitgeben: