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Wäre es nicht klasse, wenn wir alle unsere Probleme selbst lösen könnten? Leider gibt es Themen, wo wir an Grenzen stoßen. Ja, es ist schwer, sich dies einzugestehen. Aber es ist wichtig, diese Schwelle richtig einzuschätzen. Hier zeige ich dir, wie du Selbsthilfe sinnvoll für dich nutzen kannst. Ich zeige dir aber auch, welche Grenzen du beachten solltest.

Ich ermuntere dich ausdrücklich zur Selbsthilfe, denn sie stärkt das Vertrauen in dich selbst.

Allerdings möchte ich dich gleichzeitig warnen, denn das Risiko besteht, dass du dich verrennst.

So erging es mir selbst.

Vor einigen Jahren kam ich mir vor wie Hermine Granger (aus Harry Potter) .

Ich war süchtig nach Büchern und sämtlichen Möglichkeiten mein (psychologisches) Wissen zu erweitern: Online-Kurse, Seminare, Selbsterfahrung usw.

Ich testete eine Menge aus:  Hypnose, hypnosystemische Therapie, Aufstellungs-Arbeit () und obwohl ich eher an das Anfassbare glaube, fand ich mich in einem Seminar zur „Quantenheilung“ wieder.

Meine Zulieferer waren Ärzte, Therapeuten, Google, Gurus und Selbsterleuchtete.

Irgendwann kam ich an meine Grenzen, zumindest was die Kapazitäten auf meinem PC und in der Bücherwand betraf. Ich bemerkte gar nicht, dass mich eine „Sucht“ im Griff hatte.

Die verschiedenen Ansätze verwirrten mich eher, denn die Auswahl an „Selbstheilmethoden“ war einfach zu groß.

Was sind also die Stolperfallen des Selbsthilfe-Trends und was können wir wirklich für uns nutzen?

 

Was ist Selbsthilfe?

Selbsthilfe bedeutet, dass wir ein Problem selbst in die Hand nehmen und es lösen wollen.

Dafür suchen wir Wege, uns selbst zu helfen (offizielle Bezeichnung: Hilfe zur Selbsthilfe). Dieses Bedürfnis ist offenbar groß. Denn die Auswahl an Angeboten ist immens. Damit wird es aber auch weniger überschaubar für dich.

Patentrezepte und  „Wie du…“-Anleitungen klingen auf den ersten Blick recht verlockend:

So wirst du übernatürlich.

Alles reine Kopfsache.

Glücksein- warum Sie es in der Hand haben.

Positives Denken auf Knopfdruck.

Vor allem aber klingen die Versprechen einfach. Nur Vorsicht, denn so funktioniert das nicht.

Kann der gestresste Leser tatsächlich sein Leben neu sortieren, indem er nach Entspannungswegen sucht?

Welche Formen der Selbsthilfe findet er vor und wo liegen deren jeweiligen Grenzen?

 

Übersicht der Angebote zur Selbsthilfe

Seit wir das Google-Zeitalter schreiben, finden wir hier den schnellsten Zugang, um unsere Fragen zu stellen.

Lass uns also von hier aus starten.

 

Google

Ok, Google ist nicht wirklich ein Geheimtipp, das gebe ich zu. Dennoch finden wir hier auf den ersten Blick ein riesiges Angebot an Informationen. Wir können durch Artikel, Ratgeber, Podcasts, YouTubes, Webinare u.v.m. stöbern. Die Auswahl ist nicht nur groß und damit schwer überschaubar (mehr über die Folgen von Gesundheitsfragen an „Dr. Google“ findest du in diesem Artikel).

Wenn du z.B. das Gefühl hast, kurz vor dem Burnout zu stehen, deckt dir Google alle diese Fragen lückenlos ab:

 

Der Vorteil liegt eindeutig darin, schnell und unkompliziert nach Lösungen und Antworten zu forschen. Außerdem lassen sich diese schnell vergleichen. Jederzeit und von überall können wir Google um Hilfe fragen.

Der Nachteil ist unsere Orientierungslosigkeit angesichts dieser Vielfalt : Was sind wertvolle und was unrealistische Angebote? Google sortiert nach anderen Qualitätsmerkmalen, die für uns nicht hilfreich sein müssen. Anzeigen sind gesponsert und die Verlockung ist groß, den Versprechen zu folgen.

Wir müssen das Angebot also kritisch betrachten und Brauchbares abwägen, was nicht immer leicht ist.

Meine persönliche Empfehlung ist: Nutze Google als eine Recherche, bleibe aber kritisch. Frage dich, was den Autor oder das Angebot wirklich qualifiziert. Gibt es auch zusätzlich die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch?

 

Ratgeber, Amazon & Co

Ich persönlich liebe Bücher.

In der Therapie existiert der Begriff „Bibliotherapie“.

Bücher sind mehr als nur Lesefutter. Sie begleiten, informieren, inspirieren und leiten uns an.

Der Nachteil ist, dass wir viel Zeit und vor allem Konzentration aufwenden müssen. Das gelingt uns abends nicht immer, wenn wir müde vom Job auf der Couch landen.

Bücher sind zeitaufwendig und kosten Geld. Nicht jeder hat die Muße, sich in ein Thema einzulesen, und viele haben keine Zeit dafür. Wenn du gestresst bist, suchst du nach schnellen Wegen der Selbsthilfe.

Für diese Fälle habe ich gleich einen praktischen Tipp. Lass uns aber zunächst die Vorteile anschauen:

Bücher schaffen Gleichgesinnte, teilen Schicksale, bieten Wege, die wir bisher nicht sahen. Sie dienen als Ratgeber, Tröster, Freund und Therapeut zugleich, für jedes Problem findet sich das passende Buch.

Geschichten und  Märchen werden gerne in Therapie genutzt:

Die Geschichte „Die Gänsemagd“ kann uns Entwicklungswege aufzeigen zu mehr Unabhängigkeit, Verantwortung und Glück.

Prinzen müssen Reifeprüfungen bestehen und sich auf ihrem Weg zum König bewähren. Aus diesen Prallelen können wir eigene Wege erschließen und uns inspirieren lassen.

Märchen schenken uns Mut und regen direkt die Kreativität an. Die enthaltenen Metaphern finden unmittelbaren Zugang zu unserem Unterbewusstsein.

Ich stimme Christiane Sautter aus vollem Herzen zu: Erzählen wir uns nicht ohnehin den ganzen Tag Geschichten?

Wir erzählen uns dieselbe Geschichte täglich neu, ohne jedoch zu wissen, dass wir es selbst sind, die uns dieses Märchen auftischen“ (Ein Märchen für Dich, Verlag für syst. Konzepte, 2012, S.13).

Hier ist mein praktischer Tipp, wenn du wenig Zeit hast:

„Blinkist“– der schnelle Weg zu mehr Wissen. Hier findest du das Wichtigste aus 3000 Sachbüchern in  7-12 Minuten zusammengefasst. Super praktisch, wenn du dich zu einem Thema einlesen willst.

 

Die „Hollywood-Therapie“

Wer lieber Filme schaut, kann auch dieses Format zur Selbsthilfe für sich nutzen.

Statt Abends ziellos von Sender zu Sender zu zappen, empfehlen Margit und Rüdiger Dahlke bewusst Filme auszuwählen, die als Vorbild dienen können. Diesen heilsamen Weg beschreiben sie in ihrem Buch „Hollywood Therapie“ und liefern darin Inspirationen zu einer Vielzahl von Filmen.

Der Vorteil von Filmen ist, dass sie eine ganz ähnliche Wirkung auf uns haben wie Märchen: Wir identifizieren uns mit dem Protagonisten, übertragen unseren eigenen Lebensfilm, tauchen in Rollen ein und entdecken andere Wege.

„Eat.Pray.Love.“ beispielsweise wurde zum Kultfilm; Julia Roberts ist auf der Suche nach einem erfüllteren Leben und entflieht ihrem vermeintlich perfekten Alltag. Verköpert sie damit nicht das, was sich doch viele Menschen sehnsüchtig wünschen?

Ein anderes Beispiel zeigt „Falling Down- ein ganz normaler Tag“:

„Lärmende Kinder, streitende Pärchen und die Hitze. Fatal, wenn man nach einem harten Arbeitstag auch noch im Stau von solchem Stress umgeben ist, da kann einem schon mal leicht die Sicherung durchbrennen. So passiert es auch William Foster, einem eigentlich braven Bürger. Völlig weggetreten lässt er seinen Wagen einfach mitten im Verkehrschaos zurück, und bahnt sich zu Fuß seinen Weg nach Hause durch die Nachmittagshitze von L.A., und wehe dem, der sich ihm in den Weg stellt.“

Hätte nur M. Douglas sich in seinem eigenen Film beobachten können, er wäre er nicht so tief gefallen.

Gute Filme erzählen unser Leben, zeigen Sackgassen, aber auch Lösungen auf.

 

Selbsthilfeforen

Nicht jeder ist ein Freund von Selbsthilfegruppen. In der virtuellen Welt sind es die Selbsthilfeforen oder auch Online-Communitys, die wir zur Selbsthilfe nutzen können. Hier triffst du unkompliziert Gleichgesinnte und kannst dich anonym zu einem Thema austauschen. Wenn diese Foren gut begleitet werden, findest du hier Rat, Tipps, Hoffnung und Trost. Die Kraft der Gemeinschaft ist gewaltig.

Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten:

Wie es der Begriff  Cyberchronie oder Morbus-Google beschreibt, können wir uns über Foren in ein Thema verrennen. Je intensiver wir uns damit beschäftigen, desto mehr absorbieren es uns. Die Themen gewinnen das Oberwasser in deinem Tun (mehr zu diesem Themen findest du in meinem Beitrag).

Wichtig ist, dass wir uns gut von den Problemen anderer abgrenzen können. Groß ist die Verlockung, selbst zum Helfer zu mutieren. Diese Rolle kann uns leicht überfordern.

 

Onlinekurse

Onlinekurse haben aktuell Hochkonjunktur.

Das verwundert mich nicht, denn sie bieten tatsächlich viele Vorteile .

Stell dir dies so vor, als kommt der Experte virtuell direkt zu dir nach Hause.

Aber lass uns kurz anschauen, welche Unterschiede innerhalb der Formate bestehen.

1. Der Selbstlernkurs:

Hier erhäst du kompaktes, konkretes Wissen zu einem Thema. Das kann in Form von Video, Text oder Audio aufbereitet sein. Entweder sind die Inhalte zeitlich gestaffelt oder du kannst frei durch den Kurs stöbern. Oft ist es aber ein Mix aus den verschiedenen Materialien.

2. Ein Gruppen-Online-Kurs:

mit überwiegend zeitversetzter Kommunikation. Hier kommen die Inhalte wie bei einem Selbstlernkurs. Du kannst als Teilnehmer den Kurs in deinem eigenen Tempo entlang einer Struktur durcharbeiten. Zusätzlich gibt es eine aktive Gruppe von Teilnehmern. Diese können sich gegenseitig unterstützen und ein „Trainer“ übernimmt die Moderation und ist Ansprechpartner für Fragen. Diese Kommunikation kann über eine Plattform oder auch z.B. durch eine geschlossene Facebook-Gruppe stattfinden.

3. Live-Workshop-Reihe:

In diesem Online-Format gibt es meherere Live-Online-Termine, an den die Teilnehmer mit ihrem Trainer z.B. in einem Webinarraum zusammen kommen. Der „Trainer“ gibt Anregungen und arbeitet interaktiv mit den Teilnehmern zusammen. Meist begleiten Arbeitsunterlagen wie Arbeitsblätter oder Checklisten für die Teilnehmer, so dass sie diese in der Zwischenzeit individuell durcharbeiten können.

Beide Formate entsprechen in der Offline-Welt Präsenzseminaren oder Workshops.

4. Einzel-(Coaching) Programm:

Bei diesem Onlinekurs-Format gibt es ebenfalls Materialien, also Video, Audio, Text, Arbeitsblätter) zum eigenständigen Durcharbeiten für die Teilnehmer. Dieser wird aber individuell vom Trainer/Coach betreut, z.B. in Coaching-Telefonaten, Skype o.ä. Kommunikationsmitteln.

In der Offline-Welt entspricht die Einzelberatung, bzw. das Einzelcoaching am ehesten diesem Format.

Online-Kurse, eine prima praktische Sache, oder?

 

 

 

Ich selbst habe Unmengen von Kursen bereits getestet. Darunter waren gute und schlechte zu finden. Deswegen ein verlässliches Fazit dazu:

 

Meine  Bewertung von Onlinekursen:

  • Das Setting, ob Gruppe-, Einzel- oder Webinar-Format ist nicht entscheidend für den persönlichen Erfolg durch den Kurs. Der eine arbeitet lieber für sich, während andere die Synergie der Gruppe schätzen. Kurse können also je nach Neigung ausgewählt werden.

 

  • Bei Themen, die die Änderung der eigenen Persönlichkeit, Verhaltensroutinen oder persönlichen Muster dienen sollen, rate ich klar von Selbstlernkursen ab. Denn sie bieten kein Feedback, um unsere eigenen „blinden Flecken“ zu entdecken.

 

  • Jede Veränderung benötigt nicht nur fachkompetente Tiefe, sondern auch konsequentes Dranbleiben. Diese Aufgabe kann nur durch ein betreutes Format erfüllt werden. Schnell können wir uns als Teilnehmer überfordert fühlen. Auch kann passieren, dass wir an unserer Selbstdisziplin zu zweifeln beginnen. Selbstzweifel schleichen sich schnell ein. Deshalb kann es entscheidend sein, einen qualifizierten Ansprechpartner zur Seite zu haben.

 

  • Die Qualität eines Onlinekurses wird durch Inhalt, Didaktik und die Qualifikation des Begleiters bestimmt. Selbsterfahrung und eine 5-wöchige Coach-Ausbildung qualifiziert nicht zur psychologischen Arbeit mit Menschen. Mein Rat ist, unbedingt hierauf zu achten.

 

Dein Nutzen durch Selbsthilfe auf den Punkt

Das erste Ziel der Selbsthilfe soll sein, Wissen und Verständnis über Zusammenhänge zu vermitteln.

Aber es gibt weitere Vorteile:

  • Besonders Menschen, die es gewohnt sind, ihre Probleme selbst zu lösen, finden hier einen ersten Anlaufpunkt.
  • Selbsthilfe macht also unabhängig und stärkt unsere Selbstwirksamkeit
  • Dadurch wächst unser Mut und die Zuversicht, dass sich etwas ändern kann.
  • Du kannst mit deinem Anliegen anonym bleiben.
  • Du bist ggf. dennoch fachlich beraten (darauf solltest du allerdings achten)
  • Ist in der Regel kostengünstig
  • Kein großer Aufwand durch Wegzeiten und ähnliches.
  • Die Selbsthilfe ist jederzeit und überall für uns zugänglich.

 

Grenzen der Selbsthilfe

So positiv alles bisher klingt. Ich wollte dich auch warnen.

Deshalb möchte ich dir zum Abschluss zwei wichtige Überlegungen auf den Weg geben:

 

  1. Wissen bedeutet nicht gleich Veränderung.

Das ist wohl der größte Trugschluss, den wir gerne glauben wollen. Wir meinen, unser Verständnis  führt gleichzeitig zu Veränderung. Dies ist ein Irrtum. Klar, brauchst du Wissen. Selbst in der 1:1-Beratung wird anfangs Wissen vermittelt. Wir Therapeuten nennen diesen Teil Psycho-Education.

Aber dann kommt der viel wichtigere Teil: die Umsetzung.

Hier scheitern die meisten Selbsthilfe-Strategien.

Neulich kam eine begeisterte Podcast-Hörerin in meine Praxis. Sie habe durch den Podcast so viele tolle Tipps für mehr Selbstvertrauen bekommen- super! Leider kam gleich im 2.Satz, dass sie offenbar zu dumm sei, das Ganze auch umzusetzen.

Nein, ganz sicher ist sie nicht dumm!

Wir investieren Zeit, Geld und Hoffnung, aber scheinbar kriegen wir es nicht hin!

Wenn es dir wie meiner Klientin geht, gibst du dir selbst die Schuld, wenn alles beim Alten bleibt. Der Selbstwert sinkt und am Ende hältst du dich für einen hoffnungslosen Fall.

Oder du wirfst dir mangelnde Disziplin und Willenskraft vor.

Was ist hier passiert?

Wissen und Lernen sind nicht das gleiche. Du kannst zwar wissen, wie man entspannt. Aber bist du deshalb fortwährend im Alltag relaxt? (Viele glauben dies ja von Psychologen und TherapeutenJ- das stimmt aber nicht)

Mit unserem Verhalten ist es ganz ähnlich: Dessen Änderung erfordert einen längeren Lernprozess, regelmäßig und in kleinen Schritten. Vielen fehlt hier das richtige Augenmaß. Sie überfrachten ihre Erwartungen und überfordern sich damit selbst.

Wenn du erfolgreich ein Verhalten oder eine Gewohnheit verändern möchtest, dann brauchst du

  • die richtige Methode (Link zu Methodik), die zu dir passt!
  • Ausdauer und Geduld. Nichts ist erfolgreicher als 100 Wiederholungen. Oft wird die schnelle Heilung suggeriert und damit unser persönliches Versagen.
  • Nachsicht mit dir selbst: Wir als Menschen funktionieren nicht nach einem Plan- es gibt gute und schlechte Tage, Fortschritte und Rückschritte. Entwickle etwas Verständnis dafür, dass die Entwicklung/Selbsthilfe niemals linear erfolgreich ist.

 

  1. Das Thema überfordert ein Selbsthilfe-Format

Kommen wir zum letzten, aber wichtigsten Punkt.

Wann sind die hilfreichen Grenzen der Selbsthilfe erreicht? Wo schafft auch der gestandene Self-Maker nicht sein Ziel?

Die allgemeine Regel lautet:

Wenn die gewünschte Veränderung ausbleibt!

Dann brauchen wir eine Person an unserer Seite. Jemand, der außen steht und einen objektiveren Überblick hat als wir selbst. Jemand, der Kenntnisse hat, über die wir nicht verfügen und unsere blinden Flecken sehen kann.

Die Hilfe einer Person ist kein Versagen oder Scheitern, sondern zeigt eine kluge Methode zur Selbsthilfe.

Dieses Bild zeigt dir am Beispiel einer Burnout-Gefährdeten, in welchen Phasen Selbsthilfe oder eine therapeutische Behandlung angemessen ist.

 

 

 

Du siehst, die Grenzen können dünn sein.

Bist du selbst schon an Grenzen der Selbsthilfe gestoßen? Dann ist der folgende Klick garantiert ein nächster Schritt, um weiter zu kommen.

Nur Mut,

Deine Bea

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