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Psychische Belastungen sind ein Hauptgrund für Stress.

Wie hoch ist der Anteil gestresster Menschen in Deutschland?

82% im Alter zwischen 30 und 39 Jahren.

76% zwischen 50 und 59.

Erschreckend?

Wahrscheinlich nicht. Offenbar haben wir uns an dieses Ausmaß bewöhnt.

Stress gehört zu den stärksten psychischen Belastungen, mit ihren Folgen von Burnout und Depressionen.

Und da wir das auch irgendwie ahnen, würden wir doch gerne etwas gegen unseren Alltags-Stress tun.  Aber was?  Urlaub, Yoga oder Meditieren?

Die Entspannungsindustrie boomt!

Wo fängst du bei dieser Auswahl für dich an?

Am Besten bei den Auslösern, den Stressoren!

Dieser Artikel kann dir helfen, mehr Klarheit über sie zu bekommen.

Erst, wenn du die Ursachen erkennst, hast du die Chance, an der richtigen Stelle anzusetzen.

Ursachen für psychische Belastung und Stress liegen nicht in vollen Termin Kalendern. Sie gehen weit tiefer und sind uns in den meisten Fällen nicht bewusst.

Sie reichen von äußeren Stressoren des Umfelds, zu unerfüllten Befürfnissen und Angst, hin zu einem geringen Selbstwertgefühl oder unserem persönlichen Umgang mit schwierigen Situationen.

Stress hat immer zwei Komponenten.

Die äußere Komponente und die innere Komponenete.

Wir starten bei den Äußeren.

 

 

Äußere Stressoren für psychische Belastung

Stress entsteht niemals in einem Vacuum. Er entsteht durch Situationen um uns herum, sowie durch  inneren Verarbeitungs-Prozesse.

Wir sind geübter darin, im Außen zu sein. Zu beobachten und zu reagieren. Je bewusster wir die Wahrnehmung für uns selbst schulen,  umso eher kommen wir den Ursachen für unseren Stress auf die Spur.

Beginne hier mit deiner persönlichen Checkliste:

 

1. Psychische Belastung durch fehlende Orientierung

Der Alltag ist in unserer modernen Welt ein Marathon mit vielen Hindernissen.

Wir stehen vor zahlreichen Entscheidungen und haben oft viele Optionen zur Auswahl. Treffen wir eine Entscheidung aus dem Pool der Optionen, quälen wir uns oft im Hntergrund mit Fragen: hätte ich, sollte ich, wäre es besser gewesen, wenn…?

Ganz zu schweigen von der kaum widerstehbaren Verlockung, sich ablenken zu lassen.

ZU viele Möglichkeiten machen uns unsicher:Wer die Wahl hat, hat die Qual.

In unserer Freizeit ist es nicht wesentlich entspannter. Wir lieben es, die sogenannte „freie“ Zeit optimal zu nutzen. Aufgrund unseres anstrengenden und fordernden Alltags kommen wir nicht immer dazu, unsere Aktivitäten umzusetzen und sind dann frustriert. Oder pendeln auch hier zwischen verschiedenen Optionen. Entscheiden bedeutet auch immer Verzicht auf andere Möglichkeiten.

Verzicht auf den vermeindlich doch besseren Handyvertrag, den lukrativeren Anlagenfond, die bessere Party, das günstigere Angebot.

Wir bleiben zurück mit einem Dauergefühl, vielleicht doch falsch entschieden zu haben.

Mit dieser latenten Unschlüssigkeit, sind wir nie wirklich klar. Wir pendeln zwischen Möglichkeiten.

50:50.

Ähnlich unfoccussiert verhalten wir uns, wenn wir vor einem Berg von Erledigungen stehen- wo fange ich an? Was ist dringend, was wichtig, wieviel Energie lohnt sich hier zu verschwenden?

Fehlender Focus ist eine Energieschleuder. Sie zerrt uns aus. Besonders gut kannst du das beobachten, wenn du zwar gerade focussiert bist, aber immer wieder unterbrochen wirst. Das Telefon klingelt, der Kollege hat eine Frage, die Nachbarin steht vor der Tür. Aus mit der Konzentration. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir mindestens 20 Minuten benötigen, um in eine Sache inhaltlich einzutauchen.

Fehlende Orientierung verursacht auch bei Multitasking starkes Stress-Erleben. Wir können zwar zwei Dinge gleichzeitig machen, aber uns nicht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren. Wir verlieren Energie und Qualität, dafür ein Mehr an negativen Stress.

Orientierung ist ein menschliches Grundbedürfnis.

Orientierung gibt uns Klarheit und Sicherheit, einen festen Rahmen. Die gleichen Gefühle sind unerlässlich, wenn wir etwas umsetzen oder erreichen wollen oder einfach gut fühlen wollen.

Bleiben wir im Teich der „Vielleichts“ und „Irgendwanns“ oder „Besser- dochs“ hängen, vergeuden wir unsere wertvolle Lebensenergie.

 

2. Psychische Belastung durch Angst

In unseren Breitengraden scheinen wir glücklicherweise gesichert leben zu können. Wir haben Nahrung, Wärme und wir können uns sicher gewegen.

Dennoch gibt es andere Situationen, in den unser Bedürfniss nach Schutz nicht erfüllt ist. Totz der objektiven Sicherheit in unseren Regionen, habe ich den Eindruck, als wird Angst gezüchtet. 

Firmen haben Angst vor Übernahmen, Angestellte vor Arbeitsplatzverlust, Kinder vor Lehrern, aber auch Lehrer vor Schülern. Wir haben Angst vor der Grippe, vor Einbruch, vor Verarmung, oft völlig unabhängig vom Wohlstand.

Angustus ist das lateinische Wort für Enge und Angst macht im Erleben eng. Und Angst macht „dumm“. Der Kontakt zu unserem rational denkenden Verstand  wird unterbrochen und die Instinkte übernehmen die Führung. Jeder, der ein ängstliches Tier beobachtet hat, weiß, dass es alles andere als logisch handelt.

Angst ist eine starke psychische Belastung und gefährdet unser nächstes menschliches Grundbedürfnis, das nach Schutz und Sicherheit. Chronische Angst führt nachweislich zu Depressionen und Burnout, bedingt durch inneren Stress.

 

 

 

3. Psychische Belastung durch fehlende Ver-Bindung

Wir haben heute viele Bekannte, Kollegen und Follower, aber wie steht es um echte Freunde? Hast du einen guten Freund, eine gute Freundin, bei der du dich sicher und geborgen fühlst, angenommen als Mensch? Teilt ihr tolle Gespräche, Freude und Trauer, eure Unterschiedlichkeit und Vertrauen? Gehörst du einer Gemeinschaft an, angefangen bei einer zuverlässigen Partnerschaft?

Schauen wir in unsere Paarbeziehungen, wie sieht es da aktuell aus? Wie erlebst du dein Single-Sein?

Wie beschreibst du die Beziehungen an deinem Arbeitsplatz, zu Kollegen, zu deinem Chef?

Sind wichtige Beziehungen unseres Alltags konfliktbeladen und stressig, belasten sie uns über die Situation hinaus. Der Ärger schlägt uns auf den Magen und kann uns regelrecht krank machen. Das wird uns besonders deutlich, wenn wir an Mobbing-Situationen denken oder auch an endlose Kriege vor dem Scheidungsanwalt. Jeder Mensch braucht Anerkennung und Wertschätzung, Mobbing ist das Gegenteil davon gepaart mit Hilflosigkeit, keine Unterstützung zu haben. Grausam.

Bindung ist das dritte menschliche Grundbedürfnis und sichert von Geburt an das (psychische) Überleben. Bindung ist ein Gefühl, sicher und geborgen zu sein, egal, was passiert. Rückhalt und Entlastung zu erleben, anstelle von Endlos-Diskussionen und Kampf, das schützt uns auch im Erwachsenenalter enorm vor Stress.

Menschliche Nähe und Kontakt zu spüren, sind starke seelische Kraftquellen, die uns auffangen, nähren und stärken.

So stark die Kraft von guten persönlichen Beziehungen ist, so zerstörerisch kann sie auch sein. Dauerhaft schwelende Konflikte und emotionale Problemfelder, nachgetragene Wut, aber auch innere Widerstände zehren an unseren Kräften und der Psyche. Diese Prozess laufen zwar insbesondere in unserem Inneren ab, sind aber dadurch nicht weniger psychisch belastend.

 

 

4. Psychische Belastung durch objektive Stressoren

Hier sind wir in einem Bereich, auf den sich vorallem der Arbeitsschutz focussiert. Objektive Belastungen sind sichtbar und messbar und dadurch leichter zu verändern. Natürlich haben auch sie eine wirksame seelische Komponente.

Objektive Stressoren sind meistens von außen gegeben, durch die Situation, in der wir uns befinden.

  • Chemische Stressoren wie Drogen, Chemikalien durch Umwelt und Nahrungsmittel, Strahlung u.w.
  • Körperliche Stressoren wie z. B. Operationen, Infektionen, Schlafmangel, Krankheiten, Hunger, Durst, Lichtverhältnisse, Ernährung, Hitze, Kälte, Lärm, Arbeitszeit, schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen u.w.

Weniger Aufmerksamkeit bekommen in unserer Berufswelt und Lebensumgebung diese Bereiche. Hier sehe ich  allerdings die wichtigsten Ursachen für psychische Belastung:

  • Soziale Stressoren wie Konflikte, Machtstreben, innere Widerstände, Meinungsverschiedenheiten, Verlust von Angehörigen und Ablehnung durch andere Menschen, Isolation, Gruppendruck, Rivalität und Intrigen.
  • Organisationsbedingte Stressoren wie z.B. bürokratische Strukturen, steile Hierarchien, unklare Kompetenzen und Aufgabenbereiche, monotone Arbeit, kein Handlungsspielraum, Über- und Unterforderung
  • Rollenbedingte Stressoren wie z.B. durch Rollenambiguität oder Rollenkonflikte im privaten und beruflichen Umfeld.

Schauen wir genauer dahinter, sind in all diesen Themen unsere genannten Grundbedürfnisse in Gefahr: Sicherheit, Schutz, Orientierung und stärkende Verbindung.

Psychische Belastungen lassen sich zwar durch intakte und erfüllte Beziehungen im Privaten abfangen, aber nur begrenzt, wenn das Berufsleben zerrt.

Umgekehrt machen wir es ganz ähnlich: wir investieren bei einem unerfülltem Privatleben unsere Hauptenergie in den beruflichen Bereich. Sofern sich hier persönlicher Ausgleich und Erfolg einstellt, kann das eine probable Kompensation sein, zumindest für eine begrenzte Zeit. Sobald wir jedoch nicht mehr zu den fitten oder erfolgreichen und attraktiven Leistungsträgern gehören, eröffnet sich eine neue Gefahr für unsere psychische Gesundheit.

Wir dürfen wieder erlernen, jedes unserer Basis-Bedürfnisse abzudecken und auf eine breites, verlässliches  Fundament zu stellen. Kippt ein Bereich, können uns die anderen Lebensbereiche auffangen.

 

 

Psychische Belastung durch innere Stressoren

Psychische Belastung entsteht nicht allein durch äußere Umstände. Sie können uns fordern, aber nicht jeder empfindet gleichermaßen Stress und nicht alle Lösungen greifen, um individuellem Stresserleben zu begegnen. Wir brauchen eine weitere Ebene: Uns selbst.

Eine Situatione nur schlecht oder gar nicht zu bewältigen,  birgt den Glauben, dass man diese Situation nicht verändern kann. Wir haben den Eindruck, dass unsere Bewältigungsmöglichkeiten nicht ausreichen oder keine Lösungsstrategien vorhanden sind. z.B. kann ein Bewerber vor einem Vorstellungsgespräch Stress erleben, wenn er glaubt, er könne sich nicht gut ausdrücken und damit einen schlechten Eindruck hinterlassen.

Oder ich erdulde den respektlosen Chef, weil er mein finanzielles Überleben sichert.

In dieser Wahrnehmung liegt das eigentlich gefährliche Potential von psychischer Belastung und innerem Stresserleben.

1.Psychische Belastung durch subjektive Stressoren

Spätestens jetzt treten wir als Person in den Mittelpunkt der Betrachtung.

Wie gehen wir mit Belastungen um, wie bewerten wir sie?

Hier sind einige Faktoren, die Belastung psychisch verstärken:

  • Subjektive Stressoren: negativen Denkmuster, die Neigung zu Ungeduld, Ärger, Wut, Angst, Feindseligkeit, Dominanzstreben oder Konkurrenzdenken, einseitige Situationsbewertungen, Schwarzsehen, Hineinsteigern, selbst gemachter Zeit- und Leistungsdruck, zu hohe Erwartungen, Enttäuschungen, empfundene Bedrohung oder Hilflosigkeit.
  • Wenn die Folgen, als sehr bedrohlich empfunden werden:  Armut bei Dauerarbeitslosigkeit, Imageverluste, Einsamkeit, fehlende Bewältigungsmöglichkeit, Verlust der eigenen Identität, sich nicht mehr zuverlässig erleben, Verlust von Freunden, Familie, Gesundheit, Verlust persönlich wichtiger Werte.

 

2. Wie groß ist unser Selbstwert?

Unser Selbstwertgefühl ist ein weiterer wichtiger Punkt.

Wenn wir über Stress-Bewältigung sprechen, wird das Thema Selbstwert selten aufgeführt. Häufig beschränken wir uns auf äußere Auslöser.

Doch unser Selbstwertgefühl ist bei der Stressbewältigung deutlich unterschätzt! Mangelndes oder geringes Selbstwertgefühl können ein starker Energieräuber sein.

Ein gutes Selbstwertgefühl ist der beste Schutz vor Stress!

Warum?

Mit einem geringen Selbstwertgefühl verwenden wir viel Energie dafür:

  • uns nach außen zu rechtfertigen
  • alles perfekt zu machen
  • uns vor anderen zu schützen
  • unsere Bedürfnisse zu verleugnen oder nicht durch zu setzen
  • Anerkennung zu erlangen
  • Schuldzuweisung zu betreiben

Diese Liste ließe sich noch verlängern.

Es ist wichtig zu verstehen, dass ein guter Selbstwert uns genügend Energie gibt, um alltägliche und auch schwierige Situationen zu meistern.

Nur wenn wir uns mit uns selbst, in unserer Haut fühlen, unabhängiger von äußerem Status-Quo, können wir alltägliche und außergewöhnliche Situationen in unserem Leben stress-frei meistern.

Ärger, Wut und Stresserleben in Kontakt mit anderen sind ein Hinweis auf einen schwachen Selbstwert und können einen täglichen Kapf zur Folge haben. Stärke deinen Selbstwert, und dein Stress wird erheblich abnehmen. Lies hier mehr darüber, wie du das machen kannst.

 

3. Stellen wir zu hohe Anforderungen an uns?

Bei Stress-Erleben denken wir zuerst an „viel Arbeit, wenig Zeit“. Daher bietet sich auch so offensichtlich an, weniger zu tun. Das bedeutet Verzicht, ich weiß. Diese Art Stress lässt sich durch Teilzeitmodelle, Urlaub, Entspannungstechniken in den Griff bekommen.

Aber Achtung: diese eher quantitative Betrachtung wirkt nicht immer. Denn wir kommen nur begrenzt mit Anforderungen klar. Jeder neue Vorgang braucht zusätzliche Energie. Die Abschlussprüfung, der Aufbau einer Firma und gleichzeitig die Gründung einer Familie überfordern uns oft. Die Veränderungen unterschätzen wir häufig. Viele wichtige Projekte gleichzeitig stemmen zu wollen, ist utopisch und zum Scheitern verurteilt.

Auch Kinder werden früh überfordert, wenn sie neben der zweiten Fremdsprache auch noch eine Klavieraufführung und ein Auslandsaufenthalt dazu kommen. ihr Gehirn hat wenig Chancen, einen Routine-Prozess zu entwickeln. Den brauchen wir aber dringend, um weniger Stress zu haben und weniger Energie zu verbrauchen.

Routinen helfen , Stress zu reduzieren

 

Konzentriere dich immer nur auf ein nächstes Ziel. Teile es in kleine Schritte ein, die leicht erreichbar sind. Damit stärkst du nicht nur deinen Selbstwert („Ich schaffe das!“), sondern bist auch wesentlich effizienter. Ersetze alle wiederkehrenden Aufgaben durch Routine-Abläufe. Welche sind wirklich wichtig? Welche sind sinnvoll? Bringen sie dich weiter an dein Ziel? Mache regelmäßig Bestandsaufnahme. Miste aus, was du nicht brauchst.

 

 

4.Wie meistern wir Krisensituationen?

Als letzten Punkt wenden wir uns Krisensituationen zu. Das sind außergewöhnliche Ereignisse, die uns emotional aus der Bahn werfen und uns stark fordern.

Diese Situationen kosten Kraft.

Das können Ereignisse sein wie Krankheit, Verlust, Trennung oder auch chronische Stress-Situationen sein, in den wir uns im Kreis drehen. Wenn wir eine Situation in unserem Leben haben, die immer wieder Ärger, Frust, Angst oder Trauer in uns auslöst, haben wir eine Krisensituation in unserem Leben entdeckt.

Krisen, Ups-and-Downs gehören zu unserem Leben. Wir wollen es zwar nicht wahr haben, weil wir uns ihnen so ausgeliefert fühlen. Doch das sind wir nicht. Wir können zwar die Dinge nicht immer ändern, die auf uns eintreffen, aber zumindest, wie wir damit umgehen. Resilienz , die Stärkung unserer inneren Wiederstandsfähigkeit ist in unserer modernen Welt immer wichtiger geworden. Wir sind einfach nicht mehr geübt darin, schlechte Zeiten in unser Leben zu integrieren und als Anlass persönlicher Stärkung zu nutzen. Wir haben die Illusion im Kopf, alles und unmittelbar zu schaffen. Hilfreich kann es sein, sich die Biographien erfolgreicher Menschen anzuschauen. Fast jeder erfolgreiche Mensch startete mit schwierigen Umständen, aus misslichen Lagen. Jede Erfolgsgeschichte fing beschwerlich an und war mit einigen Anstrengungen und Reflektion verbunden. Aus ihnen können wir viel lernen.

 

 

Fazit:

Stress wird dann zu einer psychischen Belastung, wenn zwei Faktoren gemeinsam in der betroffenen Person auftreten, nämlich

  1. wenn die Folgen des Nicht- bewältigen- könnens als bedrohlich empfunden werden
    und
  2. wenn persönlichen Lösungsmöglichkeiten nicht ausreichen.

Beide Faktoren lassen sich verändern, ist das nicht eine gute Nachricht? Zumindest hättest du die Wahl, es zu tun.

 

So kannst Du beginnen Stress zu bewältigen

 

Der erste Schritt zur Stressbewältigung ist, uns diese Situationen bewußt zu machen. Beginne deshalb mit einer schriftlichen Inventur-Liste, die du eine Woche führst. Schreibe dir z.B. jeden  Abend auf, was heute bei dir Stress verursacht hat.

Hast du im Verlauf der Woche etwas Neues über dich entdecken können?

Ich bin so gespannt! Schreibe mir gerne deine Antwort dazu. Wenn du magst, auch hier in den Kommentaren.

 

Nur Mut!

 

Deine Bea