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„Wie kann ich beliebter werden? Durch Selbstbewusstsein?

Ich weiß die Frage hört sich bescheuert an, aber ich würde gerne beliebter sein. .. Meine beste Freundin ist total selbstbewusst und sie hat einfach ein viel besseres Verhältnis zu allen. Ich weiß um beliebter zu sein muss man Selbstbewusstsein haben, doch ich bin eher schüchtern. Und immer wenn ich dann mit meiner besten Freundin irgendwas mache, wo andere noch dabei sind, habe ich meistens das Gefühl das ich in ihrem schatten stehe. Ich denke nicht, dass es daran liegt das ich nicht hübsch bin, hässliche Klamotten trage oder ein Außenseiter bin. Natürlich habe ich richtige freunde (das weiß ich auch zu schätzen) und ich bin auch nicht unbeliebt. (Das soll jetzt nicht arrogant oder eingebildet klingen!) Ich bin eher durchschnittlich. Und damit bin ich ein klein wenig unzufrieden. Kann mir trotzdem jemand helfen wie ich selbstbewusster werden kann? Danke schon mal im voraus!“

(zit. aus „Gutefrage“)

Beliebt sein.

Was genau bedeutet das?

Für die einen 1956 Follower, 999 Likes, bewundert und umgeben von vielen Menschen.

Aber sind „Stars“ auch immer beliebt?

Und, was machst du, wenn du nun mal kein Partylöwe bist oder dich nicht so gut in Szene setzen kannst?

Heute zeige ich dir 9 Dinge, die du immer umsetzen kannst und die andere an dir lieben werden.

Egal, ob du eher extrovertiert oder schüchtern bist.

Du musst nur ein kleines Geheimnis umsetzen.

Dann passiert es ganz von selbst: beliebt sein. Gemocht werden.

Und dieses Geheimnis verrate ich dir hier.

 

Das Geheimnis ist:

 

Wir fühlen uns bei den Menschen wohl, die uns ein gutes Gefühl geben.

 

Es geht heute also darum, wie du bei anderen ein gutes Gefühl erzeugen kannst.

Das ist das Rezept von beliebten Menschen.

Wenn du dieses menschliche Grundbedürfnis beachtest, dann fallen dir meine folgenden Tipps auch gar nicht schwer:

Kommen wir jetzt zur Umsetzung.

 

Beliebt #1- Zeige Interesse für deine Mitmenschen

Zumindest den, die dir wichtig sind.

Sind das 5 Menschen, dann ist das auch völlig in Ordnung.

Ob du an deinem gegenüber Interesse hast, ist beobachtbar.

Interessiert sein, bedeutet, eine geöffnete Körperhaltung zeigen und Blickkontakt herstellen.

Was aber noch wichtiger ist, als das:

Wir empfinden Menschen als anstrengend, die unaufhörlich über sich selbst reden. Was ihnen passiert ist, was sie gemacht haben,  oder wie einzigartig (schwer) ihr Leben ist.

Stelle deinen Mitmenschen Fragen. Zeige Interesse an ihrem Alltag, was  mag er/sie oder auch nicht. Wie geht es ihm gerade, was ist dieser Person wichtig?

Und höre zu!

Höre zu.

Höre zu.

Er/sie wird es dir danken.

 

Beliebt #2 – Lächele

Ein Lächeln ist die einfachste Form, Menschen ein gutes Gefühl zu geben.

Sich willkommen zu fühlen. Es ist wie eine Einladung in dein Wohnzimmer.

Lächele andere an, einfach so. Für 2, 3 Sekunden nur.

Du wirst überrascht sein, welche positive Wirkung das auf sie hat.

 

Beliebt#3 – Mach Komplimente

Nein, nicht heucheln oder übertrieben schmeicheln.

Es muss authentisch und glaubhaft bleiben.

Es gibt unendlich viele Dinge, die wir an anderen entdecken können, um ihnen ein Kompliment dafür zu machen.

Wir alle suchen nach Nähe und Bestätigung. Deshalb nutze dieses Bedürfnis und schenke es deinem Mitmenschen.

 

 

Beliebt #4 – Konkurriere nicht

Konkurrenz ist das Gegenteil von Nähe.

Es schaufelt einen Graben zwischen dir und dem anderen.

Und doch kann ich es sehr häufig wahrnehmen:

Die bessere Figur, das intelligentere Kind, die bessere Note…..

Das führt allerdings in diese Richtung: dass du dich ständig vergleichst und besser, höher weiter sein möchtest. Ansonsten fühlst du dich schlecht. Damit entsteht automatisch Konkurrenz-Denken.

Manchmal gewinnst du, manchmal der andere. Aber niemals beide.

Besser ist, du freust dich mit deinen Mitmenschen und teilst ihre Erfolge.

 

Beliebt # 5 – Sei großzügig

Damit meine ich nicht, dass du anderen etwas schenken sollst. Zumindest nichts Materielles.

Gemeint ist das Geschenk, den anderen sein zu lassen, wie er ist.

Kennst du auch Menschen, die ständig etwas an anderen auszusetzen haben?

Diese innere Ablehnung strahlt auf andere Menschen aus.

Immerhin könnte die nächste Kritik auch sie selbst betreffen……

In diesem Fall passiert genau das Gegenteil zu #3.

Besonders in Familie und Partnerschaft kann das der Beziehungs-Killer Nr.1 sein.

Sicher, wir alle haben unsere Fehler. Es geht nicht darum, für alles und jeden Verständnis zu zeigen. Wir müssen nicht alles mögen.

Es geht darum, was du zuerst am anderen wahrnimmst: sind das eher seine negativen Verhaltensweisen, seine Fehler?

Dann ist es eine gute Übung, dir täglich die positiven Seiten deiner Mitmenschen vor Augen zu halten. Sowie auch deine eigenen natürlich ;-).

Jeder hat positive Seiten.

Durch diese regelmäßige Übung veränderst du deinen Wahrnehmungsfilter. In Richtung mehr Toleranz und Großzügigkeit.

 

Beliebt # 6 – Deine Einstellung

Ist es heute mal wieder besonders schlecht? Immer wenn du Urlaub hast, regnet es , andere haben s viel besser als du, weil….

Willkommen im Club der Opfer.

Hier geht es natürlich nicht um wirkliche „Opfer“.

Es geht um deine innere Haltung, dem Leben zu begegnen. Und zwar ganz grundsätzlich.

Wenn die Rolle des Opfers eingenommen wird, kostet das viel Energie.

Dich selbst und auch den anderen in deinem Umfeld.

Zuversicht ist die Lösung.

Eine positive Haltung zu uns selbst und dem Leben gegenüber, auch wenn es nicht perfekt ist, hat eine unglaubliche Anziehung auf Menschen. Es versprüht Stärke und Hoffnung.

Du inspirierst.

 

Beliebt # 7 – Therapiere nicht

Ich bin ehrlich zu dir: dieser Punkt ist für mich eine große Herausforderung :lol:

Die Grenze zu finden, zwischen Beruf und Privat. Die Sch%$/) zu halten, weil der andere gar keinen Rat möchte.

In Beziehungen eher tödlich.

Wenn du immer mit einem guten Rat zur Seite stehst, heißt das indirekt, dass du es besser weißt.

Damit entsteht eine Hierarchie. Willst du das?

Freundschaften sind gleichberechtigte Beziehungen.

Fraglich ist es außerdem, ob dein (Fach) Wissen tatsächlich ausreicht, um ein objektives Beratungsgespräch zu übernehmen.

Im Grunde geht es bei einem guten Rat darum, den anderen in seinem eigenen Denken und seinen Lösungen zu unterstützen und nicht dein Ergebnis zu präsentieren.

Oft will der andere einfach nur REDEN.

Und das ist gut so und wertvoll.

Sei ein guter Zuhörer und kein Therapeut.

Besser, du beherzigst #1.

 

Beliebt # 8 – Sei unperfekt- lebe unperfekt

Wir alle haben unsere Schwächen, Macken und Dinge in Leben, die wir nicht so gerne anderen zeigen.

Wenn du aber stark darauf bedacht bist, deine Schwächen zu verstecken und richtig und perfekt zu wirken, baut das eher Distanz zu anderen auf.

Freunde dich mit deinen kleinen Fehlern an und sei authentisch. Alles andere wirkt komisch und verstellt.

Diese innere Haltung beginnt immer bei uns selbst:

„Don´t forget to fall in love with yourself first“

Carrie Bradshow aus Sex-in-the-City

Und damit komme ich zu dem letzten und wichtigsten Punkt.

Zu dir selbst.

 

Beliebt #9 – Wie findest du dich eigentlich?

Wärst du gerne mit dir befreundet?

Bist zu zuverlässig, loyal, lustig, kannst gut zuhören, musst nicht ständig im Mittelpunkt stehen und bewundert werden……

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften machen dich aus?

Traurigerweise scannen wir oft nur die Reaktionen anderer ab und schlussfolgern daraus, welchen Wert wir haben. Ein frustrierender Weg.

Warum?

Wenn ich Bestätigung und Dinge im Außen brauche, um mich selbst ok zu finden, dann hänge ich wie ein Alki an der Flasche. Ist der letzte Tropfen aufgesaugt, würde ich alles für eine neue Flasche geben, um den Entzug nicht zu spüren.

Die Wahrheit von Selbstwert ist genau anders herum.

Wer sich selbst ok findet, seine Stärken kennt und die Schwächen akzeptiert, ist auf dem richtigen Weg.

Dieser Mensch strahlt keine (Selbst) Zweifel aus. Das ist es, was auch bei anderen ankommt. Sie werden dich darum beneiden.

Deshalb solltest du immer darauf achten, dein Selbstvertrauen zu stärken.

 

Du siehst also, Popularität alleine führt nicht zwangsläufig zu glücklichen Beziehungen und Beliebtheit.

Auf deine Wirkung auf Menschen kommt es an.

Dann werden sie gerne mit dir zusammen sein, weil sie sich bei dir wohl fühlen.

Das kostet dich ein wenig Mühe und vor allem Aufmerksamkeit für deine Mitmenschen. Fokussiere weniger dich selbst (und deine vermeintlichen Fehler), sondern die anderen.

Jetzt denkst du bestimmt: klingt einfach, warum habe ich das nicht eher gemacht?

Ja und nein.

Einfach Ja, weil du nun weißt, was andere an dir lieben werden.

Und einfach, nein, weil du diese Fähigkeiten noch praktisch umsetzen musst.

Das beste Rezept führt nicht dazu, dass das Gericht auch gelingt. Dafür braucht es Übung, besondere Gewürze und vor allem dich!

Aber es lohnt sich!

Wenn du wissen möchtest, wie du das machst, dann klick hier:

 

beliebter werden